Es gibt Menschen, die in Ihrem Leben etwas dazu beitragen andere Leben zu retten. Wir gehören dazu.

 

 

 

Das Projekt West-Afrika wurde Ende 1999 ins Leben gerufen. Es ist aus der Idee einiger MedizinstudentInnen der Universität Marburg entstanden. Seit dem Jahr 2005 sind wir ein gemeinnützig eingetragener Verein unter der Nummer VR 2242 beim Amtsgericht Marburg an der Lahn.

 

http://farm4.static.flickr.com/3399/5745536113_a5dd770802.jpg

 

 

Was wir anbieten

 

Projekt West-Afrika e.V. bietet nicht nur wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen StudentInnen aus 5 westafrikanischen Ländern (Benin, Burkina-Faso, Ghana, Niger und Togo) und Deutschland (insb. Marburg), sondern vermittelt auch humanitäre Hilfsgüter in medizinische Abteilungen, sowie Ausbildungseinrichtungen. Es bietet den StudentInnen seit 1998/99 jährlich die Möglichkeit, in den Ferien das Pflegepraktikum, die Famulaturen sowie eine Tertial-PJ und andere Praktika in Westafrika durchzuführen.

 

http://farm6.static.flickr.com/5202/5312137336_13458ebb50_m.jpg

 

 

Unsere Projekte

 

Im Jahr 2006 haben wir mit der Umsetzung unserer Pläne begonnen mit dem Bau eines Kinderheims und einer Dorfklinik auf einem vereinseigenen Grundstück begonnen. Darüber hinaus planen wir, künftig die Ausbildung der Frauen, Behinderns- und Waisenkinder vor Ort zu fördern. Ebenso soll die Entwicklung der traditionellen Medizin gefördert werden und vermehrt Aufklärung gegen, Malaria, Aids/HIV betrieben werden.

 

 

http://farm3.static.flickr.com/2171/5746069982_723daa5298_m.jpg   http://farm6.static.flickr.com/5166/5312144424_28768b37fe_m.jpg
     
http://farm4.static.flickr.com/3437/5745501765_2e5a21b8ff_m.jpg   http://farm6.static.flickr.com/5145/5746072410_af3a548ded_m.jpg

 

 

Weitere Ziele

 

Ein weiteres Ziel soll sein, die Umweltverschmutzung einzudämmen, um somit präventiv weitere Infektionskrankheiten zu vermeiden. Auf langfristige Sicht möchten wir durch den Austausch zwischen Medizin- studentInnen aus Westafrika und Deutschland eine kulturelle Annäherung ermöglichen. Dabei geht es uns, neben den Erfahrungen aus der praktisch-medizinischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig um das gegenseitige Kennenlernen der Studienstrukturen und Berufsaussichten.